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Willem Elsschot - Käse

Willem Elsschot
Käse


Sonstige, 2004
Gebunden
144 Seiten
Sprecher: Matthias Ponnier
Übersetzer: Agnes Kalmann-Matter, Gerd Busse

Hoerprobe 1 (ram, 0 MB)

Hier zur Leseprobe:

www.unionsverlag.com/info/titinfo.asp

Hier zum Beitrag von Elke Heidenreich bei Lesen:

www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2042868_1000018_TB,00.html

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So ein Käse

Willem Elsschot - Käse

Elke Heidenreich hat diesen Roman, der bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in ihrer Sendung "Lesen" als witzig empfohlen.

Nun gut. Was witzig ist und worüber man letztendlich lacht, kann nur jeder für sich selber entscheiden. Deshalb steht es mir nicht an, Fr. Heidenreich hier zu kritisieren. Man sollte sich jedoch fragen, welche Art von Humor dem Roman zugrunde liegt. Und diese Frage ist sehr schnell zu beantworten: Wer schon als Kind in Fr. Antje verliebt war und bei "7 Tage 7 Köpfe" über Rudi Carells Witze lachen kann, der wird hier bestens bedient.

Allen anderen empfehle ich auf andere Autoren auszuweichen.

Rezensent: Wolfgang Haan





Verlagsinformation

"Der Auftritt des Edamers in der Weltliteratur" Elke Heidenreich

Frans Laarmans ist bescheidener Büroschreiber auf einer Antwerpener Schiffswerft. Als eine glückliche Fügung ihn über Nacht zum Vertreter einer holländischen Käsehandelsgesellschaft macht, nimmt er euphorisch seine Aufstiegschance an. Was macht es da, daß er Käse nicht riechen kann?
Bald jedoch muß Laarmans feststellen, daß eine perfekte Büroeinrichtung und guter Wille noch lange nicht ausreichen, um zwanzig Tonnen vollfetten Edamers an den Mann zu bringen.
Elsschots liebenswürdige Geschichte über das Scheitern einer Ich-AG in den 30er Jahren ist aktueller denn je. Komisch und anrührend gelesen von Matthias Ponnier.

"Ein Kabinettstück der tragikomischen Literatur. Ein geborener Erzähler." Neue Zürcher Zeitung

"Eine Entdeckung aus dem Unionsverlag von geradezu kafkaeskem Charakter" Sonntagsblick

"Eine Komik, bei der einem das Lachen im Halse steckenbleibt." Lesart


»Eine Milieu- und Charakterstudie, die gerade heute – in der Zeit der Ich-AG – wieder ungemein aktuell ist. Dazu noch witzig und flott zu lesen.«
Barbara Steinbauer Radio Aktiv Springe 27.10.2005

»Willem Elsschots amüsante Erzählung strotzt vor Sarkasmus, der Autor hat die seltene Gabe, die Leser zum Lachen zu bringen und zugleich Scham und Mitleid in ihnen zu wecken.«
Pustertaler Zeitung Bruneck 15.07.2005

»Willem Elsschot erweist sich nicht nur als subversiver Sprachkritiker, hier trifft er mitten in den Kern der kapitalistischen Ökonomie: der Tauschwert ist alles, der Gebrauchswert nichts, anders ausgedrückt: nicht auf den Inhalt kommt es an, sondern auf die Verpackung.«
Dr. Rosemarie Altenhofer Hessischer Rundfunk 02.03.2005

»Willem Elsschots kleiner Roman liest sich zeitweise wie das vergebliche Ringen einer in die Zeit zurückversetzten Loriot-Figur. ›Wo eine einzige Figur ausreicht, ist eine Menge überflüssig‹, sagt Elsschot in der Einleitung zur Originalausgabe. Wofür andere 300 Seiten und mehr gebraucht hätten, erzählt er so kompakt wie ein Schweizermesser.«
Xaver Aalen 28.02.2005

»Die dilettantischen Versuche eines Büroschreibers, im Käsehandel Fuß zu fassen, sind ungemein erheiternd, doch immer wieder bleibt einem das Lachen im Hals stecken, wenn die Tragik des Scheiterns hervortritt und sich der Traum des kleinen Mannes, am großen Geschäft teilzuhaben, langsam in Luft auflöst.«
Ida Dehmer Bücherschau Wien 31.12.2004

»Elsschots Satire auf Geltungssucht und Größenwahn ist zeitlos schön und eine wunderbare Entdeckung.«
Der Tagesspiegel Berlin 15.12.2004

»Ein amüsantes Lesevergnügen, ein perfektes Lesefutter für kurzweilige Herbst- oder Winterabende.«
Junge Welt 17.11.2004

»Die Geschichte eines kleinen Mannes mit großen Plänen. Ein Meisterstück in präziser, ungekünstelter Sprache, zeitlos aktuell.«
Edith Fritsch Schaffhauser Nachrichten 02.10.2004

»Ein weich schmelzender Roman voller skurrilem Humor und Ironie – mit einer harten Rinde: dem Hintergrund von Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und gesellschaftlichem Druck.«
Silvia Vogt RP Online 27.08.2004 Rezension online einsehen

»Eine große Tragikomödie, deren Aussage zu jeder Zeit Gültigkeit besitzt, und die somit nichts an Aktualität eingebüßt hat. Leser/innen, die feinen Humor und den gekonnten Umgang mit Sprache zu schätzen wissen, wird dieses Buch begeistern.«
Michaela Grames Österreichisches Bibliothekswerk Salzburg 26.08.2004


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