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Linwood Barclay - Ohne ein Wort

Linwood Barclay
Ohne ein Wort


ULLSTEIN Taschenbuchverlag, 2007
Kartoniert
496 Seiten

Leseprobe 1 (pdf, 0.1 MB)


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Tschüss und weg!

Linwood Barclay - Ohne ein Wort

Unerbittlich schlägt das Schicksal zu, als die 14-jährige Cynthia bei einem Streit zu brüllt: „Ich wollte, ihr wärt tot!“. Als sie am nächsten Morgen erwacht, sind ihre Eltern und ihr Bruder spurlos verschwunden. Selbst heute, 20 Jahre später, hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es eine plausible Erklärung für das Verschwinden gibt und ihre Familie unversehrt wieder auftaucht. Und bis jetzt kann sie das Gefühl nicht abschütteln, dass Sie die Schuld an der Familientragödie trägt.

Barclay Linwood konstruiert in „Ohne ein Wort“ einen interessanten und ausgefallenen Plot – mit kleinen Einschränkungen. Der Beginn des Thrillers zieht sich etwas hin. Dabei weiß der Leser schon bei Kauf des Romans um die Grundidee, da diese im Klappentext verraten wird. So treten auf den ersten paar Dutzend Seiten nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen auf. Hat man sich erstmal durch diesen überflüssigen Ballast gekämpft, weiß der Autor genügend Spannung aufzubauen, um den Leser bei der Stange zu halten. Mit dazu bei trägt die originelle Erzählperspektive: der Blickwinkel des Ehemanns von Cynthia. So schafft es der Autor, nicht nur die Handlung voran zu treiben, sondern kann auch glaubwürdig Familiengeheimnisse und Eheprobleme in den Thriller einbauen.

Die Auflösung des Falls ist relativ gut gelungen. Hanebüchen hingegen das Verhalten der Antagonisten nach der Auflösung des Falls. Und auch der finale Countdown kann nicht überzeugen – Profikrimileser wissen schon mehr als zu ahnen, dass auch noch andere Figuren im Roman Dreck am Stecken haben. Der Autor hätte gut daran getan, die Erzählung zu raffen und am Ende nicht auf altbekannte Klischees zurück zu greifen.

Rezensent: Wolfgang Haan







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