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Lena Kugler - Bo im wilden Land

Lena Kugler
Bo im wilden Land


Argon Verlag, 2007
Anzahl CDs: 3
Laufzeit in Minuten 210
gekürzte Lesefassung

Lesealter: bis 12

Sprecher: Fritz Stavenhagen

Leseprobe 1 (pdf, 0.3 MB)

Hoerprobe 1 (mp3, 1.4 MB)

Bestellen bei amazon.de

Bleib mir bloß von den Eiern!

Lena Kugler - Bo im wilden Land

Bo ist zum heulen zumute. Ausgerechnet an dem Tag, als ihr Vater nach jahrelangem Büffeln endlich sein Heldendiplom erhält, wird in der Zeitung freudestrahlend verkündet: „Die Drachen sind endlich aus Katanien verschwunden!“ Von jetzt auf gleich ist der Beruf des Helden überflüssig geworden. Fast genauso schlimm ist es, dass ihre Mutter das letzte Geld der Familie für eine standesgemäße Rüstung ausgegeben hat - die jetzt keinen Pfifferling mehr wert ist. Traurig geht Bo ins Bett. Und wird nachts wach von einem merkwürdigen Geräusch. Plötzlich steht die Rüstung vor ihr und stellt sich als Sir Robert vom mitleidigen Blech vor – doch die Rüstung ist leer. Das Geheimnis der sprechenden, lebenden Rüstung lüftet sich übrigens erst viel später. Sir Robert braucht nicht viel Überzeugungskraft, um Bo dazu zu überreden, gemeinsam nach den Drachen zu suchen. Noch in der gleichen Nacht brechen sie auf.

Lena Kuglers phantasievolles Abenteuer eines 10-jährigen Mädchens geht bereits von einer originellen Grundidee aus: hier ist es nicht ein Erwachsener, der alles daran setzt, den Traum seines Kindes in Erfüllung zu bringen, sondern ein Kind, dass sich aufmacht, den seines Vaters zu verwirklichen. Doch einfacher gedacht als getan. Zahlreiche, teils kuriose, Abenteuer müssen bestanden werden und ihr ganzer Mut und ihre Findigkeit ist gefragt, um langsam dem Ziel nahe zu kommen. Neben spannenden Passagen gibt es reichlich zu lachen. So freuen sich beispielsweise die Maurer und Dachdecker, wenn wieder einmal ein Drache versehentlich auf ein Haus getreten ist. Oder der Hoerer erfährt endlich, wie es ein winziges Menschlein schafft, einen gigantischen Drachen zu besiegen – indem er ihm ein Schlaflied vorsingt.

Zunächst erscheint die tiefe Tonlage von Fritz Stavenhagen unpassend als Stimme eines 10-jährigen Mädchens. Dieser Eindruck wandelt sich aber schon nach wenigen Minuten – bei Sir Roberts erstem Auftritt. Ab hier ist klar, warum der Verlag einen „Bariton“ als Sprecher gewählt hat. Problemlos gelingt diesem, sowohl die Stimmungen von Bo, dem Drachen Faff und, natürlich, Sir Robert glaubhaft einzufangen. Und mit der Erzählung von Sir Roberts Schicksal lüftet sich auch das Geheimnis um Fritz Stavenhagens gelegentlich rätselhaft-verschwörerischen Unterton. Da die Autorin keine Gewaltdarstellungen verwendet, ist das Hoerbuch auch für jüngere Hoerer geeignet.

Rezensent: Wolfgang Haan





Verlagsinformation

Was macht ein Held, wenn es keine Drachen mehr gibt? Genau das fragt sich der Vater der zehnjährigen Bo, als er sein Heldendiplom in Händen hält und endlich seinen Beruf ausüben will. Denn plötzlich sind alle Drachen aus Katanien verschwunden! Als Bo mitten in der Nacht von der lebendig gewordenen Rüstung Sir Robert vom Mitleidigen Blech aus dem Schlaf gerissen wird, fassen sie gemeinsam einen kühnen Entschluss: Sie wollen die Drachen suchen und sie nach Katanien zurückholen. Ihre Reise führt sie geradewegs hinein in ein aufregendes Abenteuer im Wilden Land ...

„Bo im Wilden Land“ ist ein wundervolles Märchen über rüpelhafte Riesen, gutmütige Drachen und eine furchtlose Heldin.


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