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Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein - Dreizehn

Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein
Dreizehn


Arena Verlag, 2005
Kartoniert
600 Seiten


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Jetzt schlägt Dreizehn

Heike Hohlbein, Wolfgang Hohlbein - Dreizehn

Als Thirteen, die eigentlich Anna-Maria heißt, aber nur Thirteen genannt wird, da die Dreizehn in ihrem Leben schon immer eine zentrale Rolle gespielt hat, nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Großvater zieht, entdeckt sie in dem alten Haus eine zweite Welt: Ein Labyrinth aus Gängen und Zimmern. Sechs Kinder werden dort gefangen gehalten. Sie sind die letzten der Kinder, die der Rattenfänger aus der Stadt entführte, als er um seinen Lohn geprellt wurde. Thirteen und ihr Freund Frank wollen den Kindern helfen und geraten dabei mehr als einmal in Lebensgefahr. Denn auch wenn die Seelen der Kinder in dem Haus gefangen sind, ihr Körper sind weiterhin draußen und das Haus bestimmt was sie tun. Schließlich erfahren Thirteen und Frank, wie die Kinder gerettet werden können: am Freitag dem 13., Thirteens 13. Geburtstag wird sich das Portal, durch das die Seelen der Kinder wieder hinaus können für eine einzige Stunde öffnen. Aber wo ist dieses Portal? Den beiden bleibt nicht viel Zeit den Thirteens Geburtstag ist in wenigen Tagen.

Die unglaubliche Geschichte Thirteens, die Realität und Fantasy so übergangslos verknüpft, dass man beginnt in der Realität ähnliche Dinge wie im Buch zu vermuten. Allerdings findet man nur langsam in die Geschichte hinein und die ersten 100 Seite scheinen unnatürlich in die Länge gezogen. Dafür entschädigt aber der Rest des Buches da das Ende zwar vorhersehbar scheint allerdings vollständig anders ist und das ganze Buch voll unvorhergesehener Wendungen steckt. Nur fällt es leider anfangs, durch die Art des Druckes, schwer sich zurecht zu finden, da Thirteen sich zeitweise sowohl in der realen als auch in einer fiktionalen Parallelwelt befindet und ihre Erlebnisse teilweise in Spalten nebeneinander gedruckt sind. Mit den Personen kann man sich trotz allem gut identifizieren, da sie sehr klar beschrieben werden und der Leser, sobald er sich einmal in eine Person hinein versetzt hat vollkommen in der Welt des Buches versinkt und es schlecht wieder aus der Hand legen kann.

Insgesamt beweisen Wolfgang und Heike Hohlbein mal wieder wie genial sie aus Sagen und Märchen real scheinende Geschichten spinnen können. Dieses Buch erinnert alles in allem an „Märchenmond“ das wohl bekannteste Werk des Autorenehepaars.

Rezensent: Edith Rößler





Verlagsinformation

Als Thirteen zu ihrem Großvater zieht, entdeckt sie in dem alten Haus ein ezweite Welt: ein Labyrinth aus Gängen und Zimmern. Sechs Kinder werden dort gefangen gehalten. Sie sind die letzten der Kinder, die der Rattenfänger aus der Stadt entführte, als er um seinen Lohn geprellt wurde. Thirteen und ihr Freund Frank wollen den Kindern helfen und geraten dabei mehr als einmal in Lebensgefahr. Schließlich erfahren sie, wie die Kinder gerettet werden können: am Freitag, den 13., Thirteens 13. Geburtstag, und der ist in wenigen Tagen ...


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