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Isabel Allende - Im Reich des goldenen Drachen

Isabel Allende
Im Reich des goldenen Drachen


dtv, 2006
Taschenbuch
384 Seiten

Lesealter: bis 12



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Der Heißsporn und die Kaltblütige

Isabel Allende - Im Reich des goldenen Drachen

Niemand weiß, warum die „Dunklen Männer“ den goldenen Drachen geraubt haben. Wie konnten sie ihn überhaupt finden? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck. Gibt es einen Verräter in den Reihen des Hofstaates?
Wie bereits im ersten Teil der Trilogie rund um Kate Gold, ihren Enkel Alex und dessen Freundin Nadia verwöhnt uns Isabel Allende auch im mittleren Teil mit zahlreichen Handlungssträngen. Wie in „Die Stadt der wilden Götter“ unternehmen die drei eine harmlose Expedition. Diese führt diesmal in den Himalaya.
Dann aber wird Nadia von den dunklen Männern entführt und ihre Befreiung ist erst der Anfang eines erbitterten Kampfes gegen eine Macht, die unsichtbar und unheimlich hinter den Drachenräubern steht. Der Roman führt uns in eisige Höhen, ins geheimnisvolle Land der Yetis, in tief im Gebirge verborgene Höhlen und eine sagenumwobene Klosterfestung. Wird es Nadia und Alex gelingen, die Drahtzieher des Drachenraubs zu entlarven?

Isabel Allende bleibt exotischen Schauplätzen treu: „Im Reich des goldenen Drachen“ führt uns nach Indien mit all seinen Gegensätzen. Auf der einen Seite das fortschrittliche, westlich-kapitalistisch orientierte „neue“ Indien; andererseits ein Reich voll tief in der Tradition verwurzeltem Aberglauben, Mystik und Tabus. Der Zauber dieser Gegensätze ziehen Alex und Nadia schnell in den Bann; das magere Schulwissen der beiden über Indien stellt sich schnell als völlig nutzlos heraus. Stellvertretend für den Leser führt die Autorin die beiden Jugendlichen an den geheimnisvollen Kontinent heran. So erfährt man wie nebenbei alle für das Verständnis der Geschichte wichtigen Einzelheiten inkl. sozial- und gesellschaftskritischer Probleme.
Parallel zu Alex und Nadias Erlebnissen und Abenteuern erzählt Isabel Allende auch von Dil Bahadur, dem Prinzen des Reiches, und seinem Lehrer, dem buddhistischen Lama Tensing.
Fazit: „Im Reich des goldenen Drachen“ liest sich flüssiger als „Die Stadt der wilden Götter“. Dies mag zum einen daran liegen, dass Isabel Allende diesmal weniger Wert auf Vorkenntnisse der Indischen Kultur legt und sich mehr auf die Ausarbeitung der Figuren konzentriert. Er ist spannender, die Handlung komprimierter, die Verknüpfung der Handlungsstränge logischer und das Ende spektakulärer; die Wendungen in der Geschichte sind unerwarteter, die Charaktere noch schwerer zu durchschauen, aber glaubwürdiger. Es scheint so, als ob sich die Autorin der Schwächen des insgesamt guten ersten Teils bewusst geworden wäre und diese im zweiten Teil der Trilogie vermieden hätte.

Rezensent: Edith Rößler





Verlagsinformation

Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.

Niemand kann sich erklären, warum die »dunklen Männer« über die Berge gekommen sind, um den Goldenen Drachen zu rauben. Wie haben sie ihn überhaupt gefunden? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck. Gibt es einen Verräter im Königspalast?

Eigentlich wollten Nadia und Alex nur Alex’ schreibende Großmutter Kate Cold auf eine harmlose Forschungsreise begleiten. Dann aber wird Nadia von den dunklen Männern entführt, und ihre Befreiung ist erst der Anfang eines erbitterten Kampfes gegen eine Macht, die unheimlich und unsichtbar hinter den Drachenräubern steht...


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