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Hellmuth Karasek - Betrug

Hellmuth Karasek
Betrug


159, 2001
Anzahl CDs: 4
Laufzeit in Minuten 280
gekürzte Lesung
Sprecher: Matthias Fuchs

Hoerprobe 1 (mp3, 0.4 MB)

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Leider nicht die Erwartungen erfüllt

Hellmuth Karasek - Betrug

Helmut Karasek beherrscht sein Handwerk. Er ist ein begnadeter Literaturkritiker, der, wie vielleicht noch einige Zuschauer des "Literarischen Quartetts" wissen, es verstand, in leicht verständlicher Art Knackpunkte in den besprochenen Büchern zu finden und zu verdeutlichen.

Leider hat sein Roman "Betrug" nicht ganz die Erwartungen erfüllt, die man an einen Jongleur der deutschen Sprache, um den es sich bei Ihm zweifelsohne handelt, stellen kann.

Stilsicher beschreibt er die heimliche Liebesaffäre seines Protagonisten mit der Frau seines besten Freundes in allen Nuancen. Auch Gesellschaftskritik kommt in seinem Werk nicht zu kurz. Allerdings gelingt diese nicht ganz so rigoros wie z. B. Bret Easton Ellis.

Die Charakterzeichnung gelingt famos und als Hörer fällt es leicht, die Beweggründe nachzuvollziehen, die ihn daran hindern, seine Frau zu verlassen aber trotzdem seine Geliebte behalten zu wollen.

Trotzdem will der entscheidene Funke nicht überspringen. Unbestritten handelt es sich hier um einen sehr gut gemachten Roman, aber der ganz große Wurf ist Karasek leider nicht gelungen.

Beim Hörbuch handelt es sich um eine autorisierte Hörfassung, mit anderen Worten, um eine gekürzte Version. Was vielen Hörern die Nackenhaare zu Berge stehen läßt erweist sich im vorliegenden Fall als Wohltat. Einige im Roman zu langwierige Passagen haben nicht den Sprung auf das digitale Medium geschafft und man könnte sogar ketzerisch behaupten, drei CDs hätten auch gereicht.

Rezensent: Wolfgang Haan





Verlagsinformation

Eine menschliche Komödie - mal heiter, mal melancholisch - der Beziehung zwischen den Geschlechtern: Was als Spiel mit dem Feuer begann, wird für Robert zum Desaster. Betrug an seinem besten Freund, zu dessen Frau er in leidenschaftlicher Liebe entbrennt, Verrat an seiner Ehefrau, die er keineswegs verlieren will, Lügen und feige Ausflüchte gegenüber der Geliebten bringen sein Koordinatensystem ausweglos durcheinander ... Pressestimmen:


»Eine Schurken- geschichte von großem Amüsement.«
Der Spiegel

»Ein unterhaltsamer, aber auch nachdenklicher, bisweilen trauriger Gesellschaftsroman über die Liebe in Zeiten der Orientierungslosigkeit.«
Frankfurter Neue Presse


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Webmaster: Jan Rintelen, Zürich/Schweiz Kontakt: rezensionen.ch