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Louise Arnold - Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

Louise Arnold
Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle


Argon Verlag, 2006
Audio-CD

Lesealter: bis 12

Sprecher: Oliver Rohrbeck

Leseprobe 1 (pdf, 0.3 MB)

Hoerprobe 1 (mp3, 1.4 MB)
Hoerprobe 2 (mp3, 2 MB)
Hoerprobe 3 (mp3, 1 MB)
Hoerprobe 4 (mp3, 2 MB)

Bestellen bei amazon.de

Wie man im Geisterreich zum V.I.P. wird

Louise Arnold - Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

Tom Golden heißt einer der beiden Helden im Hörbuch „Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle“ der englischen Autorin Louise Arnold – und sein Nachname ist das einzige, was in Toms Leben golden ist: nach einem Umzug muss er auf eine neue Schule gehen; hier ist er der „Freak Boy“, der Aussätzige der Klasse. Besonders „Big Ben“, Anführer der berüchtigten „Spuckenden Kerle“, hat es auf ihn abgesehen. Jeder Schultag ist für Tom die reine Tortur; jeden Tag wünscht er sich einen Freund, der ihm zur Seite steht.

Eines Tages trifft es ihn besonders hart: auf seinem Nachhauseweg gerät er an Big Bens Gang. Doch statt, wie gewöhnlich, in Tränen auszubrechen, bricht es plötzlich aus ihm heraus: „Du bist nicht groß, du bist nicht schlau und du beeindruckst niemanden, Ben!“ Kaum sind die Worte heraus, bereut Tom es schon, denn Ben IST groß und wird sich diese Widerworte wohl kaum vor seiner Gang gefallen lassen. Das einzige, was Tom nun noch retten könnte, wäre ein Schutzengel – oder ein unsichtbarer Freund.
 

Was Tom nicht weiß: er hat tatsächlich einen unsichtbaren Freund namens Arthur und dieser tritt auch gleich in Aktion. Wie er das schafft soll hier aber nicht verraten werden. Arthur selber ist im Geisterreich auch nicht viel besser dran als Tom in der Menschenwelt: zwar wird er nicht geärgert, aber niemand nimmt ihn wahr und er selber weiß auch nicht so recht, was er mit seinem Geisterdasein anfangen soll bis, ja bis er nach Jahrhunderten die glorreiche Idee hat, unsichtbarer Freund zu werden. Mit einem Geistesblitz rettet er Tom zwar aus der eben erzählten brenzligen Situation, kann aber nicht verhindern, dass Tom bei der folgenden Flucht von einem Auto angefahren wird. Was sich zunächst schlimmer anhört, als es in Wirklichkeit ist und einen tollen Nebeneffekt hat: plötzlich kann Tom alle Arten von Geistern sehen und hören; lustige Verwicklungen sind vorprogrammiert. Aber die Autorin erzählt nicht nur eine witzige Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, sondern auch einen kindgerechten Krimi: Tom fällt in die Hände eines Betrügers, wird von diesem entführt und nur Arthur kann ihn retten.


Von witzig bis bedrohlich
 

Ohne Übertreibungen liest Oliver Rohrbeck diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Dabei lässt ihm die Autorin viel Raum für eine Vielzahl unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten, die er alle gekonnt wahrnimmt. Seine angenehme, jungenhafte Stimme hat anfangs einen kaum wahrnehmbaren, leicht traurigen Unterton, der jedoch den bisherigen „Lebensläufen“ der beiden Protagonisten entspricht. Dieser verschwindet allerdings im Laufe der Geschichte Stück für Stück, da es nun im Leben der Beiden (fast) keinen Grund mehr gibt, traurig zu sein. Als Gegenpart zur Traurigkeit und um im späteren Verlauf die aufgebaute (An)Spannung für die Hörer nicht zu stark werden zu lassen, flicht sie immer wieder gekonnt witzige Anekdoten ein. Dabei beweißt sie außerordentlichen Erfindungsreichtum und ein Gefühl für die richtige Balance in ihren Einfällen, so dass der Humor sowohl bei den jugendlichen als auch den erwachsenen Hörern ankommt, ohne die einen zu über- und die anderen zu unterfordern – ein klassisches Beispiel für ein Buch, dass für alle Generationen interessant ist. Oliver Rohrbecks Lesung trägt ihr Übriges dazu bei, dass aus dem gelungenen Roman ein gelungenes Hörbuch geworden ist.

Rezensent: Wolfgang Haan





Verlagsinformation

Fischer Verlag:
Zwei ungleiche Freunde erleben das größte Abenteuer ihres Lebens
Inhalt
Welche Art Geist soll er bloß werden? Arthur hat schon alles ausprobiert: Socken klauender Poltergeist zum Beispiel – aber dafür ist er einfach nicht fies genug. Oder ein Trübsalverkünder – aber ihm wollten einfach keine traurigen Gedichte einfallen. Doch dann hört er von dem Jungen Tom, der ziemlich geknickt von seiner neuen Schule nach Hause kommt, weil sich dort alle über ihn lustig machen. Und da weiß Arthur, was er werden will: Toms unsichtbarer Freund! Und den kann Tom wirklich gut gebrauchen ...


Leserstimmen:

»Mir erging es wie bei den Harry Potter-Büchern, ich war wie gefesselt.« Mareike, 11 Jahre

»Ich konnte kaum aufhören, das Buch zu lesen! Am besten haben mir die verschiedenen Geister gefallen.« Kathrin, 12 Jahre

"Arthur und Tom mochte ich sofort! Die Geschichte hat mich nicht losgelassen. Hoffentlich gibt es einen zweiten Band. Wie das Buch aussieht ist mir wichtig. Dieses Buch gefällt mir." Toni, 13 Jahre

»Als Arthur versucht am Frühstückstisch einen Löffel zu essen, musste ich richtig loslachen. Die Fahrt zum Schloss ist aufregend. Arthur Unsichtbar ist supertoll!« Magdalene, 12 Jahre


»Ich habe dieses Buch sehr sehr gerne gelesen. Es ist sehr schön geschrieben und an manchen Tagen konnte ich mich gar nicht von ihm trennen.« Sophie, 11 Jahre


»Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich würde mir auch wünschen, Geister sehen zu können. »Mrs. Scruffles« ist sehr sympathisch. Sie ist eine »Leichtwirkliche«. Ich glaube, dass ich einem solchen Geist bestimmt auch schon einmal begegnet bin. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie lebt und wohnt. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es ist sehr schön zu lesen.« Annalena, 12 Jahre

»Arthur ist so lustig und Tom kann echt froh sein, so einen coolen Freund zu haben. Ich wusste immer schon, dass es Geister gibt. Wenn ich in Zukunft meine Socken suche, weiß ich wenigstens, wohin sie sind ...« Mathilde, 12 Jahre

Argon Verlag: 
Arthur Unsichtbar ist ein Geist, der noch nicht weiß, welche Art Geist er bloß werden soll. Er hat schon alles ausprobiert: Socken klauender Poltergeist zum Beispiel – aber dafür ist er einfach nicht fies genug. Oder ein trauriger Trübsalverkünder – aber ihm wollten einfach keine traurigen Gedichte einfallen. Doch dann hört er von dem Jungen Tom, der ziemlich geknickt von seiner neuen Schule nach Hause kommt, weil sich dort alle über ihn lustig machen. Und da weiß Arthur, was er werden will: Toms unsichtbarer Freund! Den kann Tom wirklich gut gebrauchen. Oliver Rohrbeck erzählt die bezaubernde Geschichte dieser zwei ungleichen Freunde, die zusammen das größte Abenteuer ihres Lebens erleben, mit der nötigen gespenstischen Ernsthaftigkeit.



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